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Patrick

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.Patrick Steeger

Bild zeigt Patrick Steeger, Geschäftsführer vom bKV Firmenservice
Stand: 25. Februar, 2026

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Wie hoch ist die Fluktuation im Rettungsdienst?

Der Rettungsdienst rettet Leben – aber wer rettet den Rettungsdienst? Die durchschnittliche Verweildauer im Beruf liegt bei nur sieben Jahren.

Über die Hälfte der angehenden Notfallsanitäter plant, maximal zehn Jahre im Beruf zu bleiben. 44% der Rettungskräfte arbeiten nach eigener Einschätzung am persönlichen Limit. Die Einsatzzahlen steigen jährlich um 5%, während gleichzeitig immer mehr Fachkräfte den Beruf verlassen – überwiegend in andere Branchen.

Der Rettungsdienst befindet sich in einem Teufelskreis aus steigender Belastung, hoher Fluktuation und wachsendem Personalmangel.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die durchschnittliche Verweildauer im Rettungsdienst beträgt nur etwa 7 Jahre – die Personalfluktuation liegt je nach Quelle bei 10 bis 20%
  • Über die Hälfte (56,46%) der angehenden Notfallsanitäter plant, maximal 10 Jahre im Beruf zu bleiben – bei der ersten Befragung 2019/2020 waren es noch 48,2%
  • Die Beschäftigtenzahl wuchs von 2012 bis 2024 um 71% auf 88.679 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, dennoch bleiben die Rettungsberufe Engpassberufe
  • Hauptgründe für den Berufsausstieg sind zu viele Bagatelleinsätze (30,16% „sehr wahrscheinlich“), zu niedriges Gehalt (22,61%), fehlende Aufstiegsmöglichkeiten (19,59%) und hohe physische und psychische Belastungen

Wie hoch ist die Fluktuation im Rettungsdienst?

Die durchschnittliche Verweildauer im Rettungsdienst beträgt laut Björn Steiger Stiftung und Deutschlandfunk nur circa 7 Jahre – ein Wert weit unter dem Durchschnitt aller Branchen. Die Personalfluktuation liegt je nach Quelle bei 10 bis 20%, was einer durchschnittlichen Beschäftigungsdauer von 5 bis 10 Jahren entspricht.

Die Fluktuation führt überwiegend in andere Branchen, nicht in vergleichbare Rettungsdienstberufe.

Erwartete Verweildauer sinkt dramatisch

Die Deutsche Gesellschaft für Rettungswissenschaften (DGRe) führte zwei umfassende Berufstreuestudien durch – eine 2019/2020 (BTS1) und eine 2022/2023 (BTS2). Der Vergleich zeigt eine dramatische Verschlechterung:

BTS1 (2019/20)BTS2 (2022/23)Veränderung
Gar nicht2,7%3,87%+1,17 PP
Bis zu 5 Jahren22,5%27,18%+4,68 PP
Bis zu 10 Jahren23,0%25,41%+2,41 PP
Bis zu 20 Jahren24,3%23,05%-1,25 PP
Bis zum Ruhestand27,4%20,49%-6,91 PP

Der Anteil derer, die nur maximal 5 Jahre bleiben wollen, stieg um fast 5 Prozentpunkte. Der Anteil „bis zum Ruhestand“ sank um fast 7 Prozentpunkte. Über die Hälfte (56,46%) plant maximal 10 Jahre zu bleiben.

Hauptgründe für den Berufsausstieg

Die zweite Berufstreuestudie identifiziert die fünf wichtigsten Verlassgründe:

RangVerlassgrund„Sehr wahrscheinlich“nMittelwert
1Zu viele Bagatelleinsätze30,16%4844,39
2Zu wenig Gehalt22,61%3644,43
3Zu geringe Aufstiegsmöglichkeiten19,59%3144,06
4Geringe Gesundheitskompetenz der Patienten16,09%2513,73
5Fehlende Freigaben durch ÄLRD15,76%2483,84

Auffällig: Bagatelleinsätze sind zum Hauptproblem geworden. In der ersten Studie 2019/2020 stand noch rechtliche Handlungsunsicherheit an erster Stelle. Die Einführung des § 2a NotSanG im Jahr 2021 hat dieses Problem entschärft – dafür treten neue Belastungsfaktoren in den Vordergrund.

Vergleich der Verlassgründe zwischen beiden Studien

Der Wandel der Problemfelder zeigt sich deutlich im Vergleich:

BTS1 (2019/20) – Top 5BTS2 (2022/23) – Top 5
1. Rechtsunsicherheit (MW 4,09)1. Zu viele Bagatelleinsätze (MW 4,39)
2. Zu wenig Gehalt (MW 4,12)2. Zu wenig Gehalt (MW 4,43)
3. Aufstiegsmöglichkeiten (MW 3,92)3. Aufstiegsmöglichkeiten (MW 4,06)
4. Betriebsklima (MW 3,71)4. Geringe Gesundheitskompetenz Patienten
5. Weiterbildung (MW 3,69)5. Fehlende Freigaben durch ÄLRD

Die Rechtsunsicherheit fiel von Platz 1 auf Rang 9. Dafür dominierten 2022/2023 neue Themen: Bagatelleinsätze, mangelnde Gesundheitskompetenz der Bevölkerung und fehlende ärztliche Freigaben für Maßnahmen.

Einflussfaktoren auf die Verweildauer

Die erste Berufstreuestudie analysierte systematisch, welche Faktoren die erwartete Verweildauer beeinflussen:

FaktorEffekt auf Verweildauer
Höheres AlterPositiv (+0,3–0,5 Jahre pro Lebensjahr)
AbiturNegativ (-6 bis -9 Jahre vs. Realschulabschluss)
Ehrenamt (Hilfsorg./Feuerwehr)Positiv (+1,5–2,5 Jahre)
Höheres AusbildungsjahrNegativ (-2 bis -3 Jahre pro Ausbildungsjahr)
BerufsfeuerwehrPositiv (+2,7–3,9 Jahre; Verbeamtungsperspektive)
AusbildungszufriedenheitPositiv (+1,9–2,6 Jahre pro Skalenstufe)
GroßstadtNegativ (-1,9 bis -3 Jahre)

Besonders aussagekräftig: Auszubildende mit Abitur planen 6 bis 9 Jahre kürzere Verweildauern als solche mit Realschulabschluss. Die Ausbildung zum Notfallsanitäter dient für viele als Sprungbrett in andere Berufe, insbesondere ins Medizinstudium.

Wie viele Beschäftigte gibt es im Rettungsdienst in Deutschland?

Zum 30. Juni 2024 arbeiteten 88.679 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Rettungsdienst. Diese Zahl umfasst Notfallsanitäter, Rettungsassistenten, Rettungssanitäter und weitere im Rettungsdienst tätige Personen.

Entwicklung der Beschäftigtenzahl

Die Beschäftigtenzahl im Rettungsdienst ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen:

JahrBeschäftigte gesamtdavon Vollzeitdavon Teilzeit/geringfügig
2011~50.000~36.000~14.000
2012~50.00036.00014.000
2021~85.000
2022~86.000~54.000~32.000
30.06.202488.679

Wachstum der Beschäftigtenzahl

Das Wachstum der Beschäftigtenzahl im Rettungsdienst übertrifft das Gesundheitswesen insgesamt deutlich:

  • Personalzuwachs 2012–2022: +71% (+36.000 Personen)
  • Zum Vergleich: Gesundheitswesen insgesamt im gleichen Zeitraum nur +19%
  • Vollzeitbeschäftigte: +49% (2012–2022)
  • Teilzeit-/geringfügig Beschäftigte: +129% (2012–2022)

Trotz dieses massiven Wachstums reicht die Personalaufstockung nicht aus. Die Einsatzzahlen steigen jährlich um etwa 5%, während die Beschäftigtenzahl langsamer wächst. Die Bundesagentur für Arbeit stuft Rettungsberufe weiterhin als Engpassberufe ein.

Geschlechterverteilung im Rettungsdienst

Der Frauenanteil im Rettungsdienst steigt kontinuierlich, bleibt aber auf niedrigem Niveau:

JahrMänneranteilFrauenanteil
201273%27%
202266%34%

Bei den Auszubildenden liegt der Frauenanteil mittlerweile bei 41,5% (BTS2, 2022/2023), was auf eine weitere Angleichung in den kommenden Jahren hindeutet.

Genug Bewerber, aber hohe Abwanderung im Rettungsdienst

Ausbildungsplätze lassen sich deutlich leichter besetzen als Fachkraftstellen. 20% der Auszubildenden wollen unmittelbar nach der Ausbildung nicht mehr im originären Rettungsdienst arbeiten. Die Attraktivität der Ausbildung und die des Berufsalltags unterscheiden sich erheblich.

Die Zahl der Auszubildenden zur Notfallsanitäterin/zum Notfallsanitäter im ersten Ausbildungsjahr stieg im Schuljahr 2023/2024 gegenüber dem Vorjahr um 31,8%. Dennoch führt die hohe Fluktuation etablierter Fachkräfte zu einem anhaltenden Personalmangel.

Wie ist die Vergütung im Rettungsdienst?

Die Vergütung im Rettungsdienst erfolgt bei kommunalen und öffentlichen Arbeitgebern nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). Notfallsanitäter werden in die Entgeltgruppe P8 eingruppiert, die der Entgeltgruppe N entspricht.

Notfallsanitäter: Gehaltsentwicklung nach TVöD

Die Gehaltsentwicklung für Notfallsanitäter verläuft in sechs Stufen:

StufeVoraussetzungMonatsbrutto (2025/2026)
Stufe 2Berufseinstieg3.600 €
Stufe 3Nach 3 Jahren in Stufe 23.758 €
Stufe 4Nach 3 Jahren in Stufe 33.965 €
Stufe 5Nach 4 Jahren in Stufe 44.132 €
Stufe 6Nach 5 Jahren in Stufe 54.367 €

Ein Notfallsanitäter erreicht die Endstufe nach 15 Dienstjahren. Das maximale Gehalt von 4.367 Euro brutto entspricht einem Jahresbruttogehalt von circa 52.400 Euro.

Weitere Eingruppierungen im Rettungsdienst

Die Eingruppierung richtet sich nach Qualifikation und Funktion:

BerufsgruppeTVöD-EntgeltgruppeMonatsbrutto (Spanne)
RettungssanitäterP5 + Zulage (2,3%)2.930–3.530 €
RettungsassistentP63.101–3.904 €
NotfallsanitäterP8 (= EG N)3.600–4.367 €
Ständiger Vertreter Leiter RettungswacheEG 9a~3.800–4.400 €
Leiter RettungswacheEG 9b~3.900–4.600 €
Leiter Rettungswache (20+ Beschäftigte)EG 9c~4.000–4.800 €
Leiter Rettungswache (40+ Beschäftigte)EG 10~4.300–5.100 €

Ausbildungsvergütung von Notfallsanitätern

Die Ausbildungsvergütung richtet sich nach TVAöD-Pflege 2025:

AusbildungsjahrMonatsbrutto
1. Jahr1.415,69 €
2. Jahr1.477,07 €
3. Jahr1.578,38 €

Wie groß sind dir regionalen Gehaltsunterschiede im Rettungsdienst?

Die Gehälter im Rettungsdienst variieren erheblich zwischen den Bundesländern. Medianlöhne 2022 nach Bundesland:

BundeslandMedian brutto/Monat
Schleswig-Holstein3.837 €
Saarland3.822 €
Hamburg2.701 €
Berlin2.379 €

Die Gehaltsdifferenz zwischen Schleswig-Holstein und Berlin beträgt über 1.450 Euro brutto monatlich. Diese extremen regionalen Unterschiede verstärken die Fluktuation, da Rettungskräfte in besser bezahlende Bundesländer abwandern.

Beschäftigungsbedingungen und Belastungsfaktoren

Die Arbeitsbedingungen im Rettungsdienst sind durch vielfältige Belastungsfaktoren geprägt, die die hohe Fluktuation maßgeblich erklären.

Die SOFI-Studie 2022 identifiziert folgende Hauptbelastungen:

BelastungskategorieDetails
SchichtdienstNacht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit; schlechte Vereinbarkeit mit Familie; Schlafstörungen
EinsatzbelastungExistentielle Erfahrungen (Tod, Leid); 5% Einsatzwachstum pro Jahr
BagatelleinsätzeZunehmend Einsätze ohne medizinische Notwendigkeit; Nr. 1 Verlassgrund
Gewalt gegen Rettungskräfte94,3% verbale/nonverbale Gewalt innerhalb eines Jahres; 25,7% körperliche Gewalt
ÜberstundenAnhäufung von Überstunden; spontanes „Einspringen“ für kranke Kollegen
GesundheitszustandSignifikant schlechter als in der allgemeinen Bevölkerung
Wenige AufstiegsmöglichkeitenFunktionsaufgaben ohne höhere Eingruppierung; echte Aufstiegspositionen sehr begrenzt

Gewalt gegen Rettungskräfte

Eine Studie von Feltes/Weigert 2018 zeigt das erschreckende Ausmaß: 94,3% der Rettungskräfte erlebten innerhalb eines Jahres verbale oder nonverbale Gewalt. 25,7% erlebten körperliche Gewalt. Diese Belastung kommt zu den ohnehin hohen physischen und psychischen Anforderungen des Berufs hinzu.

Bagatelleinsätze als wachsendes Problem

Bagatelleinsätze sind zum Hauptproblem geworden. 30,16% der Befragten in der BTS2 gaben an, dass zu viele Bagatelleinsätze ein „sehr wahrscheinlicher“ Grund für einen Berufsausstieg sind. Die geringe Gesundheitskompetenz der Patienten verschärft dieses Problem zusätzlich.

Zwei Drittel der Rettungskräfte arbeiten gerne im Rettungsdienst, aber fast die Hälfte ist am persönlichen Limit. Zwei Drittel befürchten eine Zunahme der Personalfluktuation. Der systemische Zusammenhang ist klar: Steigende Einsatzzahlen führen zu höherer Belastung, höhere Belastung zu mehr Fluktuation, mehr Fluktuation zu Personalmangel, Personalmangel zu noch höherer Belastung für die Verbleibenden.

Zufriedenheit mit den Lernorten während der Ausbildung

Die Berufstreuestudie 2 erfasste auch die Zufriedenheit mit den verschiedenen Lernorten während der Ausbildung:

LernortMittelwert (1–6 Skala)
Rettungswache4,66
Berufsfachschule3,97
Krankenhaus3,45

Die geringe Zufriedenheit mit dem Lernort Krankenhaus ist problematisch, da dort wesentliche medizinische Kompetenzen erworben werden. Die schlechte Bewertung deutet auf strukturelle Probleme in der praktischen Ausbildung hin.

Wie hoch ist der Krankenstand im Rettungsdienst?

Spezifische Krankenstandsdaten für den Rettungsdienst werden nicht gesondert erfasst. Allerdings zeigen verfügbare Studien und allgemeine Gesundheitsdaten aus dem Gesundheitswesen, dass die Belastung im Rettungsdienst überdurchschnittlich hoch ist.

Die Krankenstandsdaten für 2024 zeigen einen hohen Krankenstand über alle Branchen:

WertQuelle
BKK-Durchschnitt 202422,3 Fehltage/BeschäftigtenBKK Dachverband
Krankenstandsquote 20246,1%BKK Dachverband
AU-Fälle pro 100 AOK-Mitglieder 2024228 (Rekord)AOK
Psychische Erkrankungen: durchschnittliche Falldauer28,5 TageAOK
Muskel-Skelett: Anteil an Fehltagen20,3%BKK
Psychische Erkrankungen: Anteil an Fehltagen17,4%BKK

Für den Rettungsdienst liegen keine gesonderten Krankenstandsdaten vor. Allerdings deuten mehrere Faktoren auf einen überdurchschnittlich hohen Krankenstand hin:

  • Gesundheitszustand signifikant schlechter: Der Gesundheitszustand von Rettungsdienstmitarbeitenden ist signifikant schlechter als in der allgemeinen Bevölkerung. Dies betrifft sowohl physische als auch psychische Gesundheit.
  • Hoher Krankenstand als Hauptgrund für Personalmangel: Laut DBRD (2017) ist ein hoher Krankenstand einer der Hauptgründe für den Personalmangel. Kranke Kollegen führen zu mehr Überstunden und spontanem Einspringen für andere, was wiederum die Belastung erhöht und weitere Krankmeldungen nach sich zieht.
  • Teufelskreis: Hohe Belastung führt zu Krankheit, Krankheit führt zu Personalausfall, Personalausfall führt zu noch höherer Belastung für die Verbleibenden. Dieser Kreislauf verstärkt sich selbst.

Körperliche und psychische Belastungen als Ausstiegsgrund

30,4% der Befragten in der ersten Berufstreuestudie gaben körperliche Belastung als wahrscheinlichen oder sehr wahrscheinlichen Ausstiegsgrund an. Frauen nennen körperliche Belastungen häufiger als Männer. Die Unvereinbarkeit von Familie und Beruf wird von 26,9% als Ausstiegsgrund genannt.

Die physischen Anforderungen des Berufs – schweres Heben, Tragen von Patienten, unergonomische Arbeitspositionen in engen Rettungswagen – führen zu Muskel-Skelett-Erkrankungen.

Die psychischen Belastungen durch existentielle Erfahrungen, Tod, Leid, Gewalt und Schichtdienst führen zu psychischen Erkrankungen.

Fazit: „Die Fluktuation im Rettungsdienst ist dramatisch hoch.“

Nur 7 Jahre durchschnittliche Verweildauer, über die Hälfte der Auszubildenden plant maximal 10 Jahre zu bleiben, 44% arbeiten am persönlichen Limit. Die Hauptgründe sind zu viele Bagatelleinsätze, zu niedriges Gehalt, fehlende Aufstiegsmöglichkeiten und hohe physische wie psychische Belastungen.

Trotz eines Beschäftigtenwachstums von 71% in zehn Jahren reicht das Personal nicht aus. Die Einsatzzahlen steigen schneller als die Zahl der Rettungskräfte. Der Teufelskreis aus steigender Belastung, hoher Fluktuation und wachsendem Personalmangel verschärft sich.

Der Rettungsdienst braucht strukturelle Veränderungen: bessere Bezahlung, echte Aufstiegsmöglichkeiten, Reduzierung von Bagatelleinsätzen, Schutz vor Gewalt, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ohne diese Maßnahmen wird die Fluktuation weiter steigen und die Notfallversorgung gefährdet sein.

Ich berate seit über 12 Jahren Unternehmen zur betrieblichen Krankenversicherung als strategisches Bindungsinstrument. Auch für Rettungsdienstorganisationen kann die bKV ein Baustein sein, um Mitarbeiter zu halten und ihre Gesundheit zu fördern.

Wenn Sie in einer Rettungsdienstorganisation tätig sind und nach Wegen suchen, Ihre Fachkräfte langfristig zu binden, lassen Sie uns sprechen. Kontaktieren Sie mich für ein unverbindliches Gespräch.

Patrick Steeger

bKV-Experte

Über den Autor

Ich bin Patrick, Geschäftsführer von bKVfirmenservice.de. Seit 2015 beschäftige ich mich mit der betrieblichen Krankenversicherung – erst neun Jahre als Geschäftsführer in einem Versicherungskonzern, seit 2024 als unabhängiger Berater. Gemeinsam mit meinem Team unterstütze ich KMUs und Konzerne bei Benefits wie bAV, bKV und Gesundheitsbudgets. Mit diesem Blog teile ich meine Erfahrungen und zeige, wie Unternehmen Arbeitswelten schaffen, in denen Menschen gerne bleiben.
Bild zeigt Patrick Steeger, Geschäftsführer vom bKV Firmenservice
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