Die Hallesche bKV liefert beim Thema Sehhilfen ein solides Angebot mit einem Detail, das kein anderer Anbieter im Markt so explizit aufführt: Sonnenbrillen mit Sehstärke und Bildschirmarbeitsbrillen mit Sehstärke sind namentlich in der Sehhilfen-Erstattung enthalten.
Das klingt nach einem trivialen Punkt, macht aber in der Praxis gerade für Belegschaften mit hohem Bildschirmarbeitsanteil ein entscheidender Unterschied.
Gleichzeitig gilt: Der Sehhilfe-Höchstbetrag von 180 Euro jährlich ist der niedrigste im Marktvergleich. Wer die Hallesche bKV beim Thema Brille ehrlich einordnen will, muss beides kennen.
Hallesche bKV: Übersicht der Leistungen für Brille und Sehhilfen
Die Hallesche bietet ihre bKV in zwei Budgettarif-Linien an: FEELfree als klassisches Budgettarif-Konzept und FEELfree:up als Variante mit steigendem Budget bei vollständiger Nutzung.
Beide Linien sind jeweils als Standard- und Plus-Version erhältlich, wobei die Plus-Variante zusätzlich Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen einschließt.
Bei den Sehhilfen gelten in allen vier Tarifen dieselben Grundregeln: Das Budget gilt vollständig ab dem ersten Versicherungstag, es gibt keine Gesundheitsprüfung, keine Wartezeiten, und Vorerkrankungen sind mitversichert.
Sehhilfen in FEELfree und FEELfree plus
FEELfree ist der Einstiegstarif und erstattet bis zu 180 Euro jährlich für Sehhilfen aus dem regulären Gesamtbudget. Was in dieser Position explizit enthalten ist, geht über das hinaus, was andere Anbieter namentlich nennen:
- Brillen mit Sehstärke
- Kontaktlinsen
- Sonnenbrillen mit Sehstärke
- Bildschirmarbeitsbrillen mit Sehstärke
- Augenlaserbehandlungen wie LASIK
Das Sublimit von 180 Euro gilt unabhängig von der gewählten Budgetstufe. Es gibt kein separates Extrabudget für Sehhilfen wie bei der Allianz: Die 180 Euro werden aus dem Gesamtjahresbudget erstattet, stehen also in direkter Konkurrenz zu anderen Leistungen wie Heilpraktiker, Arznei oder Zahnersatz.
Wer in einem Jahr eine neue Brille für 300 Euro kauft, bekommt 180 Euro erstattet und hat entsprechend weniger Budget für andere Leistungsbereiche zur Verfügung.
FEELfree plus ergänzt den Standardtarif um zwei zusätzliche Leistungsbereiche, die nicht aus dem Budget laufen, sondern eigenständig abgesichert sind: Vorsorgeuntersuchungen unabhängig vom Alter und ohne Begrenzung auf gesetzliche Programme, darunter Herz-Kreislauf, Schwangerschaft, Krebs und Schlaganfall, sowie Schutzimpfungen nach STIKO-Empfehlung plus Tollwut, Hepatitis, FSME und Auslandsreise-Prophylaxe.
Der Mehrpreis gegenüber dem Standardtarif liegt je nach Budgetstufe zwischen 3 und 6,76 Euro monatlich.
Was beide FEELfree-Varianten ebenfalls aus dem Gesamtbudget erstatten, ist der vollständige Leistungskatalog aus Heilmitteln wie Krankengymnastik, Ergotherapie und Logopädie, Hilfsmitteln, Arznei- und Verbandmitteln, Heilpraktiker nach dem vollständigen Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker, Zahnbehandlung, Zahnersatz inklusive Implantate sowie Zahnprophylaxe bis 60 Euro jährlich.
Das Gesamtpaket ist für den Beitrag, den FEELfree aufruft, außergewöhnlich breit aufgestellt.
Sehhilfen in FEELfree:up und FEELfree:up plus
FEELfree:up enthält dieselbe Sehhilfen-Erstattung von bis zu 180 Euro jährlich aus dem regulären Budget, geht aber beim Gesamtkonzept deutlich weiter als der FEELfree-Tarif.
Das Alleinstellungsmerkmal im gesamten bKV-Markt ist das automatisch steigende Budget: Wer sein Jahresbudget in einem Kalenderjahr vollständig ausschöpft, bekommt im Folgejahr ein höheres Budget, ohne dass der Arbeitgeber mehr zahlt.
Die Steigerungslogik funktioniert so: Nach einem Jahr vollständiger Ausschöpfung steigt das Budget um 50 Euro, nach zwei Jahren um 100 Euro, nach drei Jahren um 150 Euro und ab dem vierten Jahr dauerhaft um 200 Euro. Wer mit einem 600-Euro-Budget startet und es konsequent nutzt, hat ab dem vierten Jahr effektiv 800 Euro zur Verfügung.
Wird das erhöhte Budget in einem Jahr nicht vollständig ausgeschöpft, erfolgt eine Rückstufung auf das ursprüngliche Grundbudget. Zusätzlich verdoppelt sich das Grundbudget im laufenden und im Folgejahr bei einem Arbeitsunfall mit stationärem Aufenthalt, definiert nach den Kriterien der Berufsgenossenschaft oder gesetzlichen Unfallversicherung.
FEELfree:up hat gegenüber FEELfree einen erweiterten Leistungskatalog, der in mehreren Punkten relevant ist. Osteopathie und Chiropraktik durch nichtärztliche Behandler sind als eigene separate Leistungspositionen aufgeführt, nicht nur unter dem Sammelbegriff Heilpraktiker.
Kinesiologisches Taping ist bis zu 100 Euro jährlich abgesichert. Das Zahnprophylaxe-Sublimit liegt bei 100 Euro statt 60 Euro wie im FEELfree-Tarif. Diese Unterschiede klingen klein, machen bei der Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden aber einen spürbaren Unterschied, weil die Leistungen konkreter und alltagsnaher benannt sind.
FEELfree:up plus ergänzt den up-Tarif um dieselben Vorsorge- und Impfleistungen wie FEELfree plus. Der Mehrpreis gegenüber dem up-Standardtarif liegt je nach Budgetstufe zwischen 3,71 und 6,11 Euro monatlich.
Die monatlichen Arbeitgeberbeiträge für alle vier Tariflinien im Überblick:
| Jahresbudget | FEELfree | FEELfree plus | FEELfree:up | FEELfree:up plus |
|---|---|---|---|---|
| 300 € | 9,95 € | 12,99 € | 14,50 € | 18,61 € |
| 600 € | 19,75 € | 22,88 € | 25,67 € | 29,64 € |
| 900 € | 28,27 € | 32,75 € | 35,30 € | 39,53 € |
| 1.200 € | 36,16 € | 41,96 € | 44,22 € | 49,14 € |
| 1.500 € | 42,24 € | 49,00 € | 49,92 € | 56,03 € |
Quelle: Hallesche Produktunterlagen BGR 6701 / BGR 843 / BGR 2805
Sehhilfen-Einzelbaustein für Arbeitgeber ohne Budgettarif-Konzept
Wer keinen der FEELfree-Tarife wählen möchte, kann Sehhilfen als eigenständigen Baustein absichern.
Wichtig: Dieser Baustein ist ausdrücklich nicht mit den FEELfree-Tarifen kombinierbar und richtet sich an Arbeitgeber, die gezielt nur einzelne Leistungsbereiche absichern wollen.
Die Erstattung gilt für einen Zeitraum von zwei Jahren zusammen, nicht jährlich. LASIK ist im Einzelbaustein nicht enthalten, nur Brillen, Kontaktlinsen und Sonnenbrillen mit Sehstärke. Die vier Erstattungsstufen und ihre monatlichen Beiträge:
| Höchsterstattung alle 2 Jahre | Monatsbeitrag |
|---|---|
| 60 € | 1,42 € |
| 120 € | 2,83 € |
| 180 € | 4,06 € |
| 240 € | 5,30 € |
Quelle: Hallesche Produktunterlagen BGR 2805
Der Baustein ist mit anderen Einzelbausteinen der Hallesche kombinierbar, zum Beispiel mit dem Heilpraktiker-Baustein, dem Arznei- und Verbandmittel-Baustein oder den Zahn-Bausteinen.
Für Arbeitgeber, die schrittweise in die bKV einsteigen wollen, ist das eine Möglichkeit, mit einem niedrigen Beitrag anzufangen und das Paket bei Bedarf zu erweitern.
Vergleich der vier FEELfree-Varianten auf einen Blick
Um die Unterschiede zwischen den Tarifen greifbar zu machen, hier die wichtigsten Leistungsunterschiede zusammengefasst:
| Leistung | FEELfree | FEELfree plus | FEELfree:up | FEELfree:up plus |
|---|---|---|---|---|
| Sehhilfen bis 180 €/Jahr | ✅ | ✅ | ✅ | ✅ |
| LASIK im Budget | ✅ | ✅ | ✅ | ✅ |
| Sonnenbrillen mit Sehstärke | ✅ | ✅ | ✅ | ✅ |
| Bildschirmarbeitsbrillen | ✅ | ✅ | ✅ | ✅ |
| Heilmittel | ✅ | ✅ | ✅ | ✅ |
| Heilpraktiker nach GebüH | ✅ | ✅ | ✅ | ✅ |
| Osteopathie nichtärztlich (explizit) | über HP | über HP | ✅ | ✅ |
| Chiropraktik nichtärztlich (explizit) | über HP | über HP | ✅ | ✅ |
| Kinesiologisches Taping bis 100 €/J. | ❌ | ❌ | ✅ | ✅ |
| Zahnprophylaxe-Sublimit | 60 €/J. | 60 €/J. | 100 €/J. | 100 €/J. |
| Steigendes Budget bis +200 €/J. | ❌ | ❌ | ✅ | ✅ |
| Budgetverdopplung bei Arbeitsunfall | ❌ | ❌ | ✅ | ✅ |
| Vorsorgeuntersuchungen | ❌ | ✅ | ❌ | ✅ |
| Schutzimpfungen | ❌ | ✅ | ❌ | ✅ |
Quelle: Hallesche Produktunterlagen
Vergleich: Brillenleistungen bei verschiedenen bKV-Anbietern
Wer die Hallesche beim Thema Sehhilfen einordnen will, muss den Markt kennen.
Auf den ersten Blick fällt auf: 180 Euro jährlich ist der niedrigste Sehhilfebetrag im direkten Vergleich. Was die Hallesche dafür leistet, ist die explizite Nennung von Sonnenbrillen mit Sehstärke und Bildschirmarbeitsbrillen, ein Alleinstellungsmerkmal, das kein anderer bKV-Anbieter in seinen Unterlagen so konkret aufführt.
Für IT-Belegschaften oder Büroarbeitsplätze mit Bildschirmpflicht kann das den entscheidenden Unterschied machen, wenn es um die Nutzung und Kommunikation des Benefits geht.
| Anbieter | Tarif | Sehhilfen-Erstattung | LASIK | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| Hallesche | FEELfree / FEELfree:up | bis 180 €/Jahr | Im Budget | Sonnenbrillen und Bildschirmarbeitsbrillen explizit eingeschlossen |
| Allianz | Sehhilfe Extra | 75 % aus separatem Extrabudget (Höhe = Jahresbudget) | 100 % aus Extrabudget | Grundbudget bleibt vollständig erhalten |
| Allianz | Sehhilfe 100 | 100 % aus Budget | 100 % | Maximale Einfachheit |
| AXA FlexMed easy Plus | Budgettarif | bis 300 €/Jahr im Budget | Im Budget | Ab 12,98 €/MA |
| AXA FlexMed easy Premium | Budgettarif | bis 450 €/Jahr im Budget | Im Budget | Höchster absoluter Sehhilfebetrag im Budgettarif |
| SIGNAL IDUNA | GesundAKTIV | bis 300 €/Jahr | Im Budget | Dioptrien-Klausel beachten |
| HanseMerkur BKBT | Budgettarif | bis 450 €/Jahr je nach Budgetstufe | Bis voller Budgethöhe | Attraktiv bei höheren Budgetstufen |
| ottonova CrewCare | Budgettarif | 200–300 €/Jahr je Budgetstufe | 100 % | Erstattung skaliert mit Budgetstufe |
Quellen: Produktdokumente der jeweiligen Anbieter
Ein weiterer Punkt, der im Vergleich relevant ist: Bei SIGNAL IDUNA greift eine Dioptrien-Klausel, nach der ohne Änderung der Sehschärfe um mindestens 0,5 Dioptrien reduzierte Erstattungshöchstsätze gelten.
Bei der Hallesche gibt es keine solche Einschränkung in den vorliegenden Unterlagen. Das macht den Hallesche-Tarif für Mitarbeitende mit stabiler Sehstärke, die trotzdem eine neue Brille brauchen, unkomplizierter nutzbar.
Beispiel: Beitragsvergleich bei 600 Euro Budget
Günstig und leistungsstark schließen sich in der bKV nicht automatisch aus, aber sie fallen auch nicht immer zusammen. Bei einem Jahresbudget von 600 Euro zeigt die Hallesche FEELfree mit 19,75 Euro monatlich eines der attraktivsten Preis-Leistungs-Verhältnisse im Markt.
Für diesen Beitrag bekommen Mitarbeitende nicht nur Sehhilfen bis 180 Euro, sondern auch Heilpraktiker, Arznei- und Verbandmittel, Zahnersatz und Zahnbehandlung aus dem gleichen Budget.
Wer auf das steigende Budget von FEELfree:up setzt, zahlt rund sechs Euro mehr, hat dafür aber langfristig die Aussicht auf ein Jahresbudget von bis zu 800 Euro ohne Beitragserhöhung.
| Anbieter | Tarif | Monatsbeitrag (600 € Budget) |
|---|---|---|
| HanseMerkur | BKB 600 | 17,90 € |
| AXA | FlexMed easy Plus 600 | 19,33 € |
| Hallesche | FEELfree 600 | 19,75 € |
| Hallesche | FEELfree plus 600 | 22,88 € |
| ottonova | CrewCare 600 | 22,54 € |
| Allianz | MeineGesundheit 600 (Sehhilfe Standard) | 22,90 € |
| AXA | FlexMed easy Premium 600 | 24,30 € |
| Allianz | MeineGesundheit 600 (Sehhilfe Extra) | 24,90 € |
| Hallesche | FEELfree:up 600 | 25,67 € |
Quellen: Produktdokumente der jeweiligen Anbieter
Was die Tabelle zeigt: Hallesche FEELfree gehört beim Beitrag zur Spitzengruppe, hat aber das niedrigste Sehhilfe-Sublimit im Vergleich. Wer eine Belegschaft hat, bei der Brillen und Kontaktlinsen ein zentrales Thema sind und hohe Erstattungsbeträge erwartet werden, sollte das einkalkulieren.
Für Betriebe, bei denen das Gesamtpaket im Vordergrund steht und der Sehhilfebedarf im moderaten Bereich liegt, ist die Hallesche preislich sehr attraktiv.
Für welche Branchen sind Brillenleistungen der Hallesche besonders relevant?
Die Hallesche bKV lohnt sich beim Thema Sehhilfen besonders dort, wo zwei Dinge zusammenkommen: ein überschaubarer Sehhilfebedarf und ein hoher Anteil an Bildschirmarbeitsplätzen, für die die explizite Inklusion von Bildschirmarbeitsbrillen ein konkretes Kommunikationsargument ist.
- IT, Software und Technologie profitieren direkt von der namentlichen Nennung der Bildschirmarbrillbrille. Gerade hier stellt sich im Recruiting häufig die Frage, ob Bildschirmbrillen über die bKV abgedeckt sind. Bei der Hallesche ist die Antwort eindeutig und vertraglich verankert.
- In Medien, Grafik und Design ist der Wunsch nach hochwertigen Korrektionsbrillen oft ausgeprägt. Das 180-Euro-Sublimit reicht für eine solide Brille, stößt bei Premium-Gläsern aber an seine Grenzen. Für diese Gruppe ist ein Blick auf die Allianz Sehhilfe Extra als Alternative sinnvoll.
- Finanzdienstleistungen, Beratung und Recht sind geprägt von dauerhafter Bildschirm- und Dokumentenarbeit. Hier ist der Bedarf an Korrektionsbrillen hoch, der Wunsch nach teuren Gestellen dagegen eher moderat. Das 180-Euro-Sublimit trifft diesen Mittelweg oft gut.
- Im Ingenieurwesen und in Forschung und Entwicklung spielen Präzision und Sehgenauigkeit eine direkte Rolle. Die Hallesche deckt den grundlegenden Bedarf ab, bei besonders hochpreisigen Spezialglasern sollte die Erstattungsgrenze im Blick behalten werden.
Callcenter und Kundenservice sowie Einzelhandel und Logistik mit digitalisierten Arbeitsplätzen profitieren besonders von der expliziten Bildschirmarbrillbrille-Erstattung, gerade weil hier der durchschnittliche Brillenwert häufig im erstattbaren Bereich liegt und das Argument im Einstellungsgespräch gut transportierbar ist.
Fazit: Brillenleistungen der Hallesche bKV im Überblick
Die Hallesche bKV liefert beim Thema Sehhilfen ein ehrliches, klar kalkulierbares Angebot ohne versteckte Klauseln oder Dioptrien-Bedingungen. Das Sublimit von 180 Euro jährlich ist das niedrigste im Marktvergleich, dafür ist der Tarif preislich einer der attraktivsten überhaupt.
FEELfree mit 600 Euro Budget kostet 19,75 Euro monatlich und liefert ein Gesamtpaket aus Sehhilfen, Heilpraktiker, Arznei, Zahnersatz und Zahnbehandlung, das in dieser Preisklasse kaum ein anderer Anbieter so breit aufstellt.
Das Alleinstellungsmerkmal bei den Sehhilfen ist eindeutig: Sonnenbrillen mit Sehstärke und Bildschirmarbeitsbrillen sind namentlich eingeschlossen, kein anderer Anbieter im Marktvergleich führt das so explizit auf.
Für Unternehmen mit Bildschirm-lastiger Belegschaft ist das ein konkretes Kommunikationsargument, das in Recruiting-Gesprächen sofort verständlich ist.
Für Geschäftsführer und Personalverantwortliche ergibt sich daraus folgende Einordnung:
- Belegschaft mit moderatem Sehhilfebedarf und Fokus auf Gesamtpaket zu günstigem Beitrag: FEELfree ist die richtige Wahl, 180 Euro reichen für eine solide Brille und der Beitrag gehört zu den niedrigsten im Markt
- Belegschaft mit hohem Bildschirmarbeitsanteil und Kommunikationsbedarf beim Recruiting: Die explizite Bildschirmarbrillbrille-Erstattung der Hallesche ist ein starkes Argument, das sich leicht erklären lässt
- Belegschaft mit hohem Sehhilfebedarf und Wunsch nach maximaler Erstattung: Hier sollte ein Blick auf die Allianz Sehhilfe Extra oder AXA FlexMed easy Premium geworfen werden, da deren Erstattungsrahmen deutlich höher liegt
- Unternehmen mit langfristiger Bindungsstrategie: FEELfree:up ist die interessanteste Option, das automatisch steigende Budget schafft einen Anreiz, der bei Mitarbeitenden langfristig wirkt und vom Arbeitgeber keinen Mehraufwand erfordert
Wer noch keinen strukturierten Vergleich der Konditionen für seine konkrete Belegschaftsgröße und Branche hat, sollte das nachholen. Die Unterschiede zwischen den Anbietern sind beim Thema Sehhilfen größer als auf den ersten Blick erkennbar, und die richtige Wahl hängt weniger vom Beitrag als von der Erstattungslogik und dem konkreten Bedarf der Mitarbeitenden ab.