Der Münchener Verein taucht in bKV-Gesprächen seltener auf als Allianz, HanseMerkur oder DKV. Das liegt nicht an schlechten Produkten, sondern an der klaren Zielgruppenfokussierung: Der Münchener Verein adressiert mit seiner bKV-Linie “GemeinsamGesund” gezielt kleine und mittlere Unternehmen sowie Handwerksbetriebe. Wer für einen Maschinenbaubetrieb mit 12 Mitarbeitenden oder eine Handwerksfirma mit 6 Fachkräften eine passende Lösung sucht, findet hier eine der strukturell klarsten Produktarchitekturen im Markt.
Die bKV des Münchener Vereins besteht aus drei Haupttarifen: GemeinsamGesund Start als günstiger Vorsorge-Einstieg, GemeinsamGesund Budget als flexibler Budgettarif in vier Stufen und GemeinsamGesund Klinik als stationäres Upgrade. Alle drei lassen sich miteinander kombinieren und sind für GKV- und PKV-Versicherte abschließbar.
Das Wichtigste vorab
- Drei klar strukturierte Tarife, kombinierbar: Start für Vorsorge, Budget für ambulante Leistungen, Klinik für stationären Schutz
- Keine Gesundheitsprüfung, keine Wartezeiten für alle Tarife
- Sonderkonditionen für Handwerksbetriebe und IGM-Mitglieder, Einstieg ab 3 Mitarbeitenden möglich
- ASCORE-Siegel für GemeinsamGesund Budget und GemeinsamGesund Klinik 1-Bett
- Fortführungsrecht ohne Gesundheitsprüfung bei Ausscheiden des Mitarbeiters
Welche bKV-Tarife können Unternehmen beim Münchener Verein wählen?
Der Münchener Verein hat seine bKV bewusst einfach gehalten. Statt eines umfangreichen Baukasten-Systems mit dutzenden Einzelbausteinen gibt es drei klar definierte Tarife, die je nach Unternehmensgröße und Bedarf kombiniert werden. Das macht die Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden erheblich einfacher als bei einem Anbieter wie der DKV mit über 20 Einzelbausteinen.
Die Mindestkollektivgrößen variieren je nach Tarif und Unternehmenstyp. Für Standardunternehmen gilt ab 5 bzw. 10 Mitarbeitenden der Einstieg, für Handwerksbetriebe und IGM-Mitglieder gelten Sonderkonditionen mit Einstieg ab 3 Personen. Das ist im Markt ungewöhnlich und für kleinere Handwerksbetriebe ein echter Vorteil.
Für alle GemeinsamGesund-Tarife gilt:
- Keine Gesundheitsprüfung, Annahmegarantie auch bei Vorerkrankungen
- Keine Wartezeiten, sofortiger Versicherungsschutz ab Vertragsbeginn
- Altersunabhängige Beitragskalkulation für Mitarbeitende zwischen 16 und 70 Jahren
- Beiträge steuer- und sozialabgabenfrei bis zur 50-Euro-Sachbezugsfreigrenze
GemeinsamGesund Start
Start ist der günstigste Einstieg und konzentriert sich auf Vorsorge und Prävention. Mit 5,90 Euro monatlichem Beitrag ohne Beitragsbefreiung ist er der preiswerteste Baustein im Portfolio. Er richtet sich an Unternehmen, die ihren Mitarbeitenden einen ersten spürbaren Benefit bieten wollen, ohne sofort in die höheren Beitragsstufen zu gehen.
Was der Start-Tarif leistet:
Für Handwerksbetriebe und Mitglieder der IG Metall gelten beim Münchener Verein Sonderkonditionen.
- Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen: 100 Prozent Erstattung, maximal 100 Euro alle drei Versicherungsjahre
- Sehhilfen: 100 Prozent Erstattung, maximal 100 Euro alle drei Versicherungsjahre
- Zahnprophylaxe: 100 Prozent Erstattung, maximal 25 Euro je Versicherungsjahr
- Präventionskurse: 100 Prozent Erstattung, maximal 25 Euro je Versicherungsjahr
Ehrlich gesagt sind die Sublimits beim Start-Tarif eng. 100 Euro alle drei Jahre für Sehhilfen bedeuten rund 33 Euro jährlich, was bei einer modernen Gleitsichtbrille kaum ins Gewicht fällt. Der Start-Tarif macht als Einstieg Sinn, wenn Budget das primäre Kriterium ist, oder als Ergänzung zu anderen Bausteinen.
Optional lassen sich beim Start-Tarif Ein- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus dazubuchen sowie eine Beitragsbefreiung in entgeltfreien Zeiten: bei Arbeitsunfähigkeit, Elternzeit, Pflege eines nahen Angehörigen nach PflegeZG und Sabbatical, jeweils bis zu 36 Monate.
Die Mindestanzahl für den Start-Tarif liegt bei 10 Mitarbeitenden, für Handwerk und IGM ab 3 Mitarbeitenden.
GemeinsamGesund Budget
Budget ist das Herzstück des Portfolios und der Tarif, für den der Münchener Verein das ASCORE-Siegel erhalten hat. Der Arbeitgeber wählt ein Jahresbudget, Mitarbeitende setzen es flexibel in verschiedenen Leistungsbereichen ein.
Vier Budgetstufen stehen zur Wahl: 300, 600, 1.000 und 1.500 Euro. Ein Unterschied zu vielen Wettbewerbern ist die Budgetstufe 1.000 Euro, die SDK und LKH so nicht anbieten. Damit gibt es zwischen 600 und 1.500 Euro eine Zwischenstufe, die steuerlich genau planbar ist.

Der Münchener Verein hat sich früh auf kleine Betriebe und das Handwerk festgelegt. Ein Einstieg ab drei Mitarbeitenden öffnet die bKV genau den Unternehmen, die sonst durch das Raster fallen.

Erstattungsfähige Leistungen im Budget-Tarif, jeweils 100 Prozent bis zur Budgethöhe:
- Zahnbehandlung, Zahnersatz, Zahnprophylaxe, Schmerzlinderung, Kieferorthopädie bei Unfall
- Vorsorgeuntersuchungen ohne Altersgrenzen oder Zeitabstände
- Zertifizierte Präventionskurse
- Schutzimpfungen, Reiseschutzimpfungen, Malariaprophylaxe
- Naturheilverfahren, Osteopathie, Heilpraktikerleistungen
- Ärztlich verordnete Arznei-, Verband- und Heilmittel
- Hilfsmittel allgemein sowie Hörgeräte inkl. Neuanschaffung, Ersatz, Reparatur und Wartung
- Sehhilfen inkl. Reparatur bis zur Hälfte der Budgethöhe
- Operative Sehschärfenkorrektur wie LASIK
Ein wichtiger Punkt für die Beratung: Sehhilfen sind im Budget-Tarif auf die Hälfte der gewählten Budgethöhe begrenzt. Beim 600-Euro-Budget bedeutet das maximal 300 Euro für Brillen und Kontaktlinsen. Das reicht für eine normale Einstärkenbrille, für hochwertige Gleitsichtgläser wird es knapper.
Für die Budgetstufen 600 bis 1.500 Euro gilt Einstieg ab 5 Mitarbeitenden, für die 300-Euro-Stufe ab 10 Mitarbeitenden. Handwerk und IGM kommen bei allen Stufen ab 3 Mitarbeitenden rein.
Optional buchbar: Ein- oder Zweibettzimmer und Beitragsbefreiung in entgeltfreien Zeiten nach denselben Regeln wie beim Start-Tarif.
GemeinsamGesund Klinik
Der Klinik-Tarif ist ein stationäres Upgrade, das als Ergänzung zu Start oder Budget abgeschlossen wird. Zwei Varianten stehen zur Wahl.
ASCORE führt für GemeinsamGesund Budget und GemeinsamGesund Klinik 1-Bett ein Siegel.
Klinik 2-Bett für 22,10 Euro monatlich ohne Beitragsbefreiung deckt das Zweibettzimmer ab. Klinik 1-Bett für 29,80 Euro monatlich deckt Ein- oder Zweibettzimmer ab. Beide Varianten enthalten Chefarzt- und Belegarztbehandlung, freie Krankenhauswahl, Erstattung der gesetzlichen Zuzahlung, Transportkosten zum und vom Krankenhaus sowie Rooming-in für Kinder und Erwachsene bei medizinischer Notwendigkeit. Außerdem werden Komfortleistungen wie verbesserte Verpflegung, Telefonanschluss, WLAN, Radio und TV erstattet.
Hier ist eine Einschränkung zu kennen: Für den Klinik-Tarif gilt bei 10 bis 24 Mitarbeitenden, dass schwere Erkrankungen sowie angeratene und laufende Krankenhausbehandlungen ausgeschlossen sind. Erst ab 25 Mitarbeitenden werden Vorerkrankungen und laufende Krankenhausbehandlungen vollständig mitversichert. Das ist eine Staffelung, die im Markt nicht unüblich ist, aber beim Vertragsabschluss bekannt sein muss.
Der Klinik-Tarif ist ab 10 Mitarbeitenden buchbar, für Handwerk und IGM ab 5 Mitarbeitenden. Das ASCORE-Siegel gilt für den Klinik 1-Bett-Tarif.
Welche Vertragskonditionen gelten bei allen GemeinsamGesund-Tarifen?
Folgende Punkte gelten für alle drei Tarife des Münchener Vereins:
- Keine Gesundheitsprüfung, keine Wartezeiten, Annahmegarantie auch bei Vorerkrankungen
- Start- und Budget-Tarif leisten ab Versicherungsbeginn auch für angeratene oder laufende Behandlungen
- Beitragsbefreiung optional buchbar: Arbeitsunfähigkeit, Elternzeit, Pflege nach PflegeZG, Sabbatical, jeweils bis zu 36 Monate, Anzeigepflicht innerhalb von 2 Monaten
- Fortführungsrecht: Bei Ausscheiden kann der Mitarbeiter den Vertrag auf eigene Kosten ohne erneute Gesundheitsprüfung privat weiterführen
- MV ServiceApp zur digitalen Rechnungseinreichung und Leistungsmitteilung
- 24/7-Gesundheitshotline, Zweitmeinungsservice, Arztterminservice, Gesundheitsportal mit über 600 Krankheitsbildern und Gesundheitsvideos zu Bewegung, Ergonomie und Schmerzprävention
Kosten: Wie hoch sind die Beiträge der bKV-Tarife beim Münchener Verein?
Der Münchener Verein kalkuliert altersunabhängig für alle Mitarbeitenden zwischen 16 und 70 Jahren. Das vereinfacht die Abrechnung und macht die Kosten gut planbar.

Drei Tarife, die aufeinander aufbauen, sind in der Belegschaftskommunikation Gold wert. Wer erklären kann, was Start, Budget und Klinik jeweils leisten, bekommt spürbar höhere Nutzungsquoten.

Tabelle: Monatliche Beiträge Start-Tarif
| Variante | Monatsbeitrag |
|---|---|
| Ohne Beitragsbefreiung | 5,90 Euro |
| Mit Beitragsbefreiung | 6,20 Euro |
Tabelle: Monatliche Beiträge Budget-Tarif je Jahresbudget
| Jahresbudget | Ohne Beitragsbefreiung | Mit Beitragsbefreiung |
|---|---|---|
| 300 Euro | 12,30 Euro | 12,90 Euro |
| 600 Euro | 20,90 Euro | 21,90 Euro |
| 1.000 Euro | 32,90 Euro | 34,50 Euro |
| 1.500 Euro | 45,70 Euro | 48,00 Euro |
Tabelle: Monatliche Beiträge Klinik-Tarif
| Tarif | Ohne Beitragsbefreiung | Mit Beitragsbefreiung |
|---|---|---|
| Klinik 1-Bett | 29,80 Euro | 31,30 Euro |
| Klinik 2-Bett | 22,10 Euro | 23,20 Euro |
Im Marktvergleich liegt der Budget-Tarif im mittleren Bereich. Beim 600-Euro-Budget kommt der Münchener Verein auf 20,90 Euro ohne Beitragsbefreiung, die SDK auf 24,74 Euro für das AmbulantBudget, LKH TeamUpgrade Complete auf 22,90 Euro. Der Münchener Verein liegt hier günstiger als beide.
Scheidet ein Mitarbeiter aus, besteht ein Fortführungsrecht ohne erneute Gesundheitsprüfung.
Für die Sachbezugsplanung relevant: Der 1.500-Euro-Budget-Tarif mit Beitragsbefreiung liegt bei 48,00 Euro und bleibt damit unter der 50-Euro-Freigrenze. Wer Budget- und Klinik-Tarif kombiniert, kommt schnell drüber und muss die Versteuerung planen.
Wie gut sind die bKV-Tarife des Münchener Vereins?
Sehr gut für KMU und Handwerksbetriebe, die eine planbare, gut kommunizierbare Lösung ohne Komplexität suchen. Weniger geeignet für Unternehmen, die maximale Bausteinflexibilität oder sehr hohe Einzelerstattungen brauchen.
Womit überzeugt der Münchener Verein im bKV-Marktvergleich?
Was den Münchener Verein auszeichnet, ist die Kombination aus Produktklarheit und den Sonderkonditionen für Handwerk und Mittelstand. Ich hatte letztens ein Erstgespräch mit einem Bauunternehmer mit 8 Mitarbeitenden, der anderswo regelmäßig an der 10-Personen-Mindestgrenze scheiterte. Über den Handwerks-Zugang des Münchener Vereins war das kein Thema.
Die weiteren Stärken im Überblick:
- Sonderkonditionen für Handwerksbetriebe und IGM-Mitglieder: Einstieg ab 3 Mitarbeitenden, deutlich niedriger als bei den meisten Wettbewerbern
- ASCORE-Siegel für Budget- und Klinik-1-Bett-Tarif: externe Bestätigung der Leistungsqualität
- Breiter Leistungsumfang im Budget-Tarif: Zahn, Vorsorge, Naturheilverfahren, Sehhilfen, Hilfsmittel, Hörgeräte und LASIK aus einem Topf
- 1.000-Euro-Budgetstufe als Zwischenstufe: fehlt bei SDK und LKH, gibt Arbeitgebern mehr Flexibilität bei der Sachbezugsplanung
- Start- und Budget-Tarif leisten sofort auch für angeratene oder laufende Behandlungen
- Fortführungsrecht ohne Gesundheitsprüfung bei Ausscheiden
- Umfangreiche Gesundheitsservices: Zweitmeinungsservice, 24/7-Hotline, Arztterminservice, Gesundheitsvideos
- Günstige Beiträge im Budgetsegment, besonders beim 600-Euro-Budget unter vielen Wettbewerbern
Wo stößt der Münchener Verein im Vergleich zu anderen Anbietern an seine Grenzen?
- Enge Sublimits im Start-Tarif: 100 Euro alle drei Jahre für Sehhilfen und 25 Euro pro Jahr für Zahnprophylaxe sind für die meisten Mitarbeitenden spürbar begrenzt. Der Start-Tarif taugt als Ergänzung, aber nicht als alleinige Absicherung
- Klinik-Tarif: Bei 10 bis 24 Mitarbeitenden sind schwere Erkrankungen und laufende Krankenhausbehandlungen ausgeschlossen. Die volle Großkollektiv-Logik greift erst ab 25 Mitarbeitenden
- Kein eigener Budgettarif mit dezidierten Zahnerstattungssätzen ohne Budgetlogik: Wer eine klassische Zahnstaffel mit festen Prozentsätzen sucht, findet das beim Münchener Verein nicht
- Sehhilfen auf die Hälfte der Budgethöhe begrenzt: Beim 300-Euro-Budget also maximal 150 Euro für Brillen und Kontaktlinsen, was bei hochwertigen Gläsern eng wird
- Kein explizit kommuniziertes Rating zur Beitragsstabilität: Anders als SDK mit Assekurata “A+” oder die DKV mit Fitch “AA” findet sich beim Münchener Verein kein öffentlich beworbenes vergleichbares Unternehmensrating
Unsere Erfahrungen: Wie gut schneidet der Münchener Verein im bKV-Anbietervergleich ab?
Der Münchener Verein ist kein Anbieter, den ich für jedes Unternehmen empfehle. Aber für eine klar umrissene Zielgruppe ist er schwer zu schlagen.
Handwerksbetriebe, kleinere Produktionsunternehmen und Mittelständler mit 3 bis 50 Mitarbeitenden finden hier eine Kombination, die sonst so nicht existiert: niedrige Mindestkollektivgröße, transparente Beiträge, ASCORE-geprüfte Tarife und ein Servicepaket, das weit über die reine Kostenerstattung hinausgeht. Das Zweitmeinungsservice allein ist ein Argument, das in Mitarbeitergesprächen gut ankommt.
Was mich bei der LKH die Beitragsgarantie überzeugt und bei der SDK die Finanzstärke über Assekurata, ist beim Münchener Verein die Zugangslösung für Handwerk und Mittelstand. Andere Anbieter verlangen 5 oder 10 Mitarbeitende pauschal, der Münchener Verein ermöglicht den Einstieg in bestimmten Branchen bereits ab 3 Personen.
Meine Empfehlung
Münchener Verein passt gut, wenn Ihr Unternehmen folgende Kriterien erfüllt:
- Sie sind ein KMU oder Handwerksbetrieb mit 3 bis 50 Mitarbeitenden und suchen eine planbare, einfach kommunizierbare Lösung
- Sie haben weniger als 10 Mitarbeitende und wollen trotzdem einsteigen, über den Handwerks- oder IGM-Zugang
- Ein stationäres Upgrade mit Chefarzt und Komfortzimmer soll Teil des Pakets sein
- Sie wollen Vor- und Nachsorge, Naturheilkunde, Hörgeräte und LASIK in einem flexiblen Budget abdecken
- Gesundheitsservices wie Zweitmeinungsservice und 24/7-Hotline sollen Teil der Mitarbeiterkommunikation werden
Münchener Verein passt weniger gut, wenn Sie folgendes brauchen:
- Klassische Zahnstaffeltarife mit festen Erstattungsprozentsätzen ohne Budgetlogik
- Ein extern belegtes Unternehmensrating zur Beitragsstabilität vergleichbar mit Assekurata oder Fitch
- Sehr hohe Sehhilfenerstattung ohne Halbbegrenzung auf die Budgethöhe
- Uneingeschränkter Klinikschutz für alle Vorerkrankungen bereits ab 10 Mitarbeitenden
Mein Gesamturteil: Der Münchener Verein liefert eine der klarsten und am besten kommunizierbaren bKV-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen. Wer die richtige Zielgruppe mitbringt, findet hier Tarife mit echter Substanz, ASCORE-Siegel, umfangreichem Servicepaket und einem der günstigsten Einstiegspunkte im Budgetsegment. Für Handwerksbetriebe mit kleinen Kollektiven gibt es am Markt kaum eine bessere Alternative.
Wie sich der Münchener Verein gegen größere Häuser behauptet, zeigt der bKV-Anbietervergleich.








